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Version 1.14.0

Standorte lassen sich jetzt auf einer Karte ansehen und ihre Position dort direkt setzen, statt Breiten- und Längengrad einzutippen. Außerdem kann ein Kunde mehrere Erscheinungsbilder führen und jedem Gerät eines davon zuweisen.

Neu

  • Standorte auf der Karte – Die Standortübersicht zeigt Ihre Standorte wahlweise als Liste, als Karte oder beides nebeneinander; die Wahl bleibt bis zum nächsten Besuch erhalten. Jeder Marker trägt den schlechtesten Zustand seines Standorts in derselben Farbgebung wie die Automatenliste, dicht beieinanderliegende Standorte fasst die Karte zu einer Gruppe zusammen. Suchfeld und Kundenauswahl gelten für beide Hälften, sodass Liste und Karte nie Unterschiedliches zeigen. Ob ein Standort im Marktplatz sichtbar ist, steht am Marker. (Standorte)
  • Position auf der Karte setzen – Beim Bearbeiten eines Standorts setzen Sie die Position durch einen Tipp in die Karte oder durch Ziehen des Pins. Alternativ ermittelt das Portal sie aus der hinterlegten Adresse; bei mehreren möglichen Treffern fragt es nach, statt still zu speichern. Breiten- und Längengrad von Hand einzutragen bleibt möglich. Standorte ohne Koordinaten fehlen nicht mehr wortlos — sie stehen als Liste unter der Karte, jeder öffnet direkt sein Bearbeitungsfenster. (Standort bearbeiten)
  • Mehrere Corporate Identities je Kunde – Ein Kunde kann jetzt mehrere Erscheinungsbilder führen, eines davon als Standard. SB-Kiosk, Automat und Standort wählen je eines aus; ohne eigene Wahl gilt das Standard-CI des Kunden. Die Verwaltung liegt im neuen Menüpunkt Kunden CI unter „Verwaltung" und ist ab der Rolle Administrator zugänglich — bisher pflegte nur conomo das Erscheinungsbild. (Rollen im conomoPORTAL)

Verbessert

  • Ist an einem Automaten die Erreichbarkeits- oder die Bestandsüberwachung ausgeschaltet, entstehen dafür keine Meldungen mehr — bisher legte die Überwachung „Offline" und die Bestandsmeldungen trotzdem an, und der Standort färbte sich rot für einen Zustand, den niemand überwachen wollte. Bestehende Offline-Meldungen solcher Automaten werden bei der nächsten Prüfung geschlossen; rechnen Sie deshalb mit weniger offenen Problemen als bisher. (Einstellungen)
  • Die Auswahl einer Steuerplatine nennt jetzt den Automaten oder SB-Kiosk, der eine belegte Platine bereits nutzt, statt den Eintrag ohne Begründung auszugrauen. Eine belegte Platine wird ihrem Gerät nicht mehr stillschweigend entzogen; lehnt der Server die Zuordnung ab, bleibt Ihre Eingabe stehen und die Begründung wird angezeigt.
  • Die Marktplatz-Schalter im CI-Editor sind nur noch lesbar. Sie gehören zum Kunden und werden in der Kundenverwaltung im Reiter „Marktplatz" gepflegt.

Behoben

  • Pfand mit der Menge gerechnet: In der Abrechnung als PDF und Excel zählte Pfand je Position nur einmal, unabhängig von der Menge — der Produktabschnitt passte dadurch nicht zu den Tabellen der Zahlungsdienstleister und Steuersätze im selben Dokument. Ebenso trug die Pfandzeile in der Bestellübersicht und im CSV-Export immer die Menge 1. (Abrechnungen)
  • Der rabattierte Preis im Planogramm konnte um einen Cent von dem abweichen, was tatsächlich berechnet wurde. Portal und Server runden Rabatte jetzt gleich. (Planogramm)
  • Das Speichern eines Automaten setzte Einstellungen zurück, die gar nicht im Formular standen — Türöffnungs-Überwachung, Bestandsmeldung und der Standard-Befüllhinweis; das Ausschalten der Erreichbarkeitsüberwachung schaltete zugleich die Bestandsüberwachung aus. Beide Haken zeigten außerdem „an", solange ein aus der Liste geöffneter Automat noch lud. Der Standard-Befüllhinweis lässt sich jetzt auch wieder leeren. (Einstellungen)
  • Umfasste der gewählte Zeitraum einen Monats- oder Jahreswechsel, erschien im Dashboard und in den Statistiken jeder Zahlungsdienstleister mehrfach, die Top-10-Automaten waren auf Monate aufgeteilt und die Kennzahl zum umsatzstärksten Automaten nannte nur einen dieser Monate. (Diagramme)
  • Besaß ein Kunde ein Produkt ohne Artikelnummer, war das Planogramm eines Automaten unbenutzbar: Die Produktauswahl blieb leer, und kein Produkt ließ sich einem Schacht zuweisen. (Planogramm)
  • Im Produktblatt bot die Kategorienauswahl Kategorien an, die das Produkt schon hatte — die Zuweisung erschien dann doppelt. Die Spalte „Kategorien" der Produktliste zeigte den alten Stand bis zum nächsten Laden, und eine abgelehnte Zuweisung blieb ohne Meldung. (Produkte)
  • Ein Produkt konnte zwei Nährwertsätze erhalten, wenn es zweimal kurz hintereinander gespeichert wurde; es erschien danach doppelt in der Liste und ließ sich nicht mehr öffnen. Überzählige Sätze wurden entfernt. (Produkte)
  • Meldete ein Automat oder SB-Kiosk denselben Bestellabschluss erneut, weil die erste Antwort verloren ging, wurde der Bestand ein zweites Mal abgebucht, Automationen liefen erneut und die Bestellsumme sank mit jeder Wiederholung. Das Stornieren einer Position mit mehreren Einheiten ließ außerdem einen Restbetrag auf der Bestellung stehen. (Verkäufe)
  • Auf dem Telefon führte von einer Unterseite eines Guthabenkontos kein Weg zurück, und die Umsatzansicht eines Kontos ersetzte die Kopfzeile der Seite dahinter samt Menüsymbol.